Über Shantiprem

Über Shantiprem

Über Shantiprem

Shantiprem hat schon als vierjähriger Bub die Musik für sich entdeckt und gründete mit 14 seine erste Band. Als Student der Psychologie in Tübingen und Berlin Ende der sechziger Jahre finanzierte er sich mit Auftritten das Studium und verschaffte sich früh in der Free Jazz Szene einen Namen. Von der theorielastigen universitären Psychologie wenig überzeugt, folgte Shantiprem anschließend seiner eigentlichen Begabung und Leidenschaft und studierte Musik.

1978 gründete er sein eigenes Studio in Stuttgart und machte die Musik zum Beruf. Neben freien Kompositionen schrieb er Stücke für Touristik-, Image- und Werbefilme, Hörspiele und Soundtracks. Er produzierte Musik für BASF, Bosch, Henkel, TUI, Bayer Leverkusen, Porsche und viele andere.

Parallel experimentierte er mit Methoden der humanistischen Psychologie in Therapie- und Meditationsgruppen. Sein Drang nach essenziellen Erfahrungen führte ihn schließlich 1981 zu Osho. Von ihm erhielt Shantiprem (bürgerlicher Name: Kurt Bubeck) seinen spirituellen Namen, der auch zu seinem Künstlernamen wurde.

1982 traf er seine Weggefährtin für viele Jahre und Mutter der gemeinsamen Tochter Lia. Spiritualität, Esotherik und Psychologie nahmen eine immer wichtigere Rolle in Shantiprems Schaffen ein: Trancereisen, in Klangwelten übersetzte Emotionen, Kommunikation zwischen Bild und Musik.

Das Heranwachsen der 1993 geborenen Tochter fließt in seine künstlerische Arbeit mit ein. Auch die Natur ist ihm eine wichtige Inspiration. Es entstehen Werke wie "Die Klangfelder von Orten der Kraft", "Music for Lovers" oder die "Elemente-Rituale".

Von 2000 bis 2005 komponierte Shantiprem viel für den KiKa, den Kinderkanal von ARD und ZDF. 2003 bearbeitete er im Auftrag des Kamphausen Verlages das Hörbuch „Jetzt!“ von Eckhart Tolle und eine weitere CD „Jetzt!“ mit Zitaten von Eckhart Tolle und Stücken von Shantiprem.

Shantiprem geht es bei der Kreativität hauptsächlich darum, spielerische Neugier und Offenheit zu erfahren. Mit Freunden live zu improvisieren ist ihm wichtig. „In der Improvisation erlebst du, wie viel Freude radikale Umdeutungen bringen können, wie viel Stille blitzartig möglich ist und was geschieht, wenn du annimmst, was gegeben ist.“